Supply Chain planen. Bestände verstehen und steuern.

PROVADIT verbindet integrierte Planung, Bestandsoptimierung und logistische Kapazitäten mit unternehmerischen Entscheidungen. Wir modellieren Bestandstreiber, vergleichen Szenarien und verbinden Mengen mit finanziellen Werten. Von Liechtenstein aus unterstützen wir Unternehmen in der Schweiz und weltweit.

Ein Güterterminal mit Containerreihen, Bahngleisen und Kränen.

Unser Ansatz

Planungsannahmen und ihre Folgen nachvollziehbar machen.

Bestandsziele, Versorgungspläne und finanzielle Erwartungen brauchen eine gemeinsame Grundlage. Mit Supply Chain, Finanzen und IT klären wir Definitionen, prüfen Annahmen und übersetzen sie in Modelle und Planungswerkzeuge. So entsteht eine Sicht, die Ihre Teams erklären, hinterfragen und nutzen können.

Unsere Schwerpunkte

Planungsstrategie & Werkzeugarchitektur

Wir bewerten das Zusammenspiel von Planungsprozessen, Verantwortlichkeiten und Anwendungen. Bestehende Werkzeuge gleichen wir mit fachlichen Anforderungen ab. Daraus entwickeln wir Prioritäten, ein Zielbild der Systemlandschaft und einen umsetzbaren Übergang.

Planungsprozesse · Werkzeuglandschaft · Roadmap

Integrierte Planung & Bestandssteuerung

Wir verbinden Supply Chain, Vertrieb und Finanzen durch einheitliche Planungsannahmen und klare Entscheidungsrollen. Dazu gehören Bestandsrichtlinien, Zielverteilung, Abstimmungsprozesse und Regeln, mit denen Anpassungen dokumentiert und Entscheidungen nachverfolgt werden.

Bereichsübergreifende Planung · Ziele · Verantwortlichkeiten

Logistische Kapazitäten & Prognosevalidierung

Wir übersetzen geplante Mengen in den physischen Kapazitätsbedarf für Transport und Lagerung. Wir definieren Umrechnungsregeln, prüfen die Datenabdeckung und validieren Prognosen anhand historischer oder operativer Vergleichsdaten. Dokumentierte Lücken zeigen, wo Verbesserungen erforderlich sind.

Kapazitätsprognosen · Umrechnungslogik · Datenvalidierung

Bestandsmodelle, Prognosen & Szenarien

Wir modellieren, wie Bedarf, Sicherheitsbestände, Durchlaufzeiten und Losgrössen die Bestände beeinflussen. Prognosen und Szenarien verbinden logistische Mengen mit finanziellen Werten. Definierte Regeln für Transitbestände, Lohnfertigung und Triangulierung richten das Modell am tatsächlichen Warenfluss aus.

Bestandstreiber · Menge und Wert · Szenarien

Was ein Mandat konkret liefern kann

Die Ergebnisse richten sich nach dem vereinbarten Umfang und Ihrer Ausgangslage. Dazu können gehören:

  • Dokumentierte Planungsregeln, Anforderungen und Entscheidungsverantwortlichkeiten
  • Bestandsmodelle, Szenarien oder validierte Kapazitätsprognosen im vereinbarten Umfang
  • Eine schlüssige Architektur der Planungswerkzeuge und ein definierter Weg in die tägliche Nutzung

So gestalten wir die Zusammenarbeit

  1. Verstehen und den Umfang abstimmen

    Wir klären die fachliche Frage, Anforderungen und Verantwortlichkeiten mit Ihren Teams.

  2. Konzipieren und entwickeln

    Wir vergleichen Optionen, spezifizieren die Lösung und setzen sie selbst um oder begleiten Ihre Umsetzungsteams.

  3. Prüfen und befähigen

    Wir begleiten Abnahme, Einführung, Dokumentation und Schulung im vereinbarten Umfang und klären die Verantwortung für die weitere Nutzung.

Fragen zur Zusammenarbeit

Worauf liegt der Schwerpunkt Ihrer Supply-Chain-Beratung?

Unser stärkster Schwerpunkt liegt auf Planung und Beständen: Bestandstreiber erklären, künftige Mengen und Werte bewerten, Ziele festlegen und Planungslogik mit Daten und IT verbinden. Logistische Kapazitäten und bereichsübergreifende Entscheidungsprozesse ergänzen diese Arbeit.

Benötigen wir ein neues Planungssystem?

Das hängt von Ihren Prozessen, Daten und vorhandenen Systemfunktionen ab. Zuerst klären wir Anforderungen und Handlungsbedarf. Die Weiterentwicklung bestehender Lösungen und die Einführung neuer Technologie werden an denselben Unternehmenszielen gemessen.

Erfahrung hinter der Beratung

Für eine Pharma-Initiative konzipierte und entwickelte PROVADIT ein vorausschauendes Bestandsmodell auf Basis von Planungsparametern, mit Szenarien und einer Datenschnittstelle zum Steuerungs-Cockpit. Eine spätere, eigenständige Transformation verbindet Bestandsregeln, Auftragsprüfungen und die Landschaft der Planungswerkzeuge. Die Beispiele zeigen, wie sich die Modellierung von Annahmen und die Gestaltung von Entscheidungsprozessen ergänzen.

Was möchten Sie verbessern?

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen und was Sie erreichen möchten. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen Ausgangspunkt.

Ihre Ziele besprechen